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> Hubis Bike-Tour 2006 > Vereinstour 2006
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Vereinstour 22. - 23. August 2009 Sprotlich und kulinarisch ein Erfolg
hb - Mehr als 20 VelofahrerInnen
starteten am Samstagmorgen um 09.00 Uhr zur Start zur 2. Etappe ab 09.00 Uhr in Heiligenschwendi via Sigriswil - Guten - Thun - Oberdiesbach nach Biglen. Dass wir RadfahrerInnen geschätzte Kunden sind, bewies die eigens auf den VC Dagmersellen ausgestellte Willkomm- und Menuekarte. Man ruhte sich dort gut 2 Stunden aus, bevor man sich auf den Heimweg machte via Aernisäge - Ramsei - Sumiswald - Huttwil nach Dagmersellen. Die Biker dislozierten schon am Samstagvormittag per Auto und Bikes nach Heilgenschwendi. Vor Ort spulten sie hre Kilometer ab. Der Eindruck war gewaltig, sich im hochalpinen Gelände zu bewegen. Diese 2-Tages-Tour hat allen Teilnehmer sehr gut gefallen - das Wetter hat mitgespielt, angenehme Temperaturen - ausser einigen "Platten" ist diese Tour unfallfrei verlaufen. Herzlichen Dank dem Sport-Leiter-Team Philipp Bucher und Armin Peter, wie auch den Begleitfahrzeugfahrern Werner Stalder und Fred Soltermann.
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Vereinstour: 15 - 17. August 2008 Nur Pessimisten glaubten nicht an eine gelungene Dreitagestour
hb-Freitagmorgen - Maria Himmelfahrt, fanden sich 23 Velofahrer auf dem Rössliplatz in Dagmersellen ein, zur Dislokation mit den Begleitfahrzeugen nach Delémont. Die ersten "Rennstunden" waren hart, ständiges Auf- und ab, dazu noch Regen. Im Laufe des Nachmittages besserte sich das Wetter. Ziel des ersten Tages nach 100 km war Andelnans. Im Hotel "Le Louisane" nahm man das Nachtessen ein und ruhten uns aus. Start am Samstag zur 2. Etappe um 09.30 Uhr, nach Geradmer über Ballon d'Alsace, Le Thillot, gute 97 k, und 1800 Höhenmeter. Diese Fahrt ging recht in die Beine. Velofahrer sind wie Indianer, sie kennen keinen Schmerz! Haben wieder gut gegessen im Hotel "La Route Verte". Sonntag morgen, eine Ausrolletappe von 78 km, stand noch auf dem Programm, nach Riquewihr. Man besuchte dort das Touristenzentrum bevor man sich auf den Heimweg machte.
Diese Dreitagestour darf man als gelungen erachten, super organisiert durch Armin und Philippe und unfallfrei. Topmotivierte Fahrer, gute Stimmung und nur am Freitag etwas Regen. Herzlichen Dank den Fahrer der Begleitfahrzeugen, Fred, Armin und Jules. Der französische Jura und das Elsass war eine Velotour wert!
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Vereinstour: 18./19. August 2007 2-Tages-Tour, atraktiv und beliebter denn je!
hb-Gut gelaunt starteten 24 Velofraks mit den Rennvelos am Samstagmorgen zur 20-igsten 2-Tagestour ab Rössli Dagmersellen via Engelberg-Dulliken-Veltheim-Brugg nach Turgi. Es war immer noch beeindruckend, wie viel Wasser dort noch floss, wo die Reuss und die Limmat in die Aare münden. Nach gut 55 km Fahrt war in Turgi Mittagsrast angesagt. Ausgeruht und gestärkt setzte man die Tour fort, via Mellingen-Bremgarten nach Muri. Vis-à-vis der Klosteranlage im Hotel Adler nach gut 100 km entspannte man sich vorerst, genossen den Abend mit einem feinen Nachtessen und einigen Überstunden. Vollen Mutes nahm man am Sonntagmorgen die 2. Etappe ab Muri-Knonau-Allenwinden auf den Zugerberg (1002 m ü.M.) in Angriff. Den Aufstieg ab Baar auf den Zugerberg ging schon etwas in die Knochen. Entschädigt für die Anstrengungen wurde man mit einer tollen Aussicht auf den Zugersee und das Mitteland. Nach zweistündiger Mittagsrast nahm man den letzten Teil der Tour unter die Räder via Walchwil, eine Abfahrt die es in sich hat, schmal und steil, weiter nach Küssnacht-Udligenswil-Eschenbach nach Dagmersellen. Alles stimmte an diesem Wochenende, ideales Wetter, keinen Unfall. Die Teilnehmer dieser 2-Tages-Tour waren rundum zufrieden dank einer guten Organisation. Herzlichen Dank den sportlichen Leitern Philipp Bucher und Armin Peter, aber auch dem Begleitfahrzeugfahrer Werner Stalder.
Mit dabei waren auch die Biker. Sie organisierten sich selbst, unter der Leitung von Jules Gassmann. Am Sonntag führte ihre Tour ebenfalls auf den Zugerberg und somit konnte das Mittagessen gemeinsam eingenommen werden.
ic-Am Samstag 4. November 2006 organisierte Hubi eine Bike-Tour in die Chrotthütte mit Fondueplausch. Eine stattliche Anzahl Biker besammelte sich am Samstag morgen auf dem Löwenparkplatz. Gemeinsam fuhren wir via Willisau, Hergiswil ins Napfgebiet. In der Chrotthütte erwartete uns der Hüttenwart Walter und nach einem Apéro wurde uns ein sehr gutes Fondue serviert. In der gemütlichen Runde verging die Zeit viel zu schnell und wir mussten uns von Walter verabschieden. Leider hatte der Regen eingesetzt und somit wurde die Route abgekürzt und wir fuhren auf dem direkten Weg nach Dagmersellen. Den tollen und unvergessliche Tag liesen wir im Rest. Kreuzberg ausklingen... Hubi herzlichen Dank für die Initiative und Organisation und Walter für die gute Bewirtung.
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Vereinstour: 19./20. August 2006 Schweiss im Süden
hb-Etwa 30 Velofahrer fanden sich kürzlich auf dem Dagmerseller Rössliplatz ein. Fahrer, Velo und Gepäck wurden verladen. Kleinbusse brachten die Truppe nach Andermatt. Die Biker unter der Führung von Jules Gassmann organisierten sich selbst. Man traf sich jeweils an den Etappenorten wieder. Bei leichtem Regen begann die Zweitagstour ab Andermatt via Realp auf den Furkapass, dann hinunter nach Gletsch bis Oberwald. Nach der Talfahrt der zweite Anstieg Inzwischen wurde das Wetter schön. Nach der Mittagsrast im Sporthotel Oberwald ging es weiter talwärts via Brig nach Visp. Dort erwartet die Fahrer ein ruppiger Aufstieg nach Visperterminen – zehn Kilometer Länge und 700 Höhenmeter. Das ging ganz schön in die Beine. Belohnt wurde man am Ziel des ersten Tages mit einem Apéro und einer „Heida“-Degustation mit anschliessendem Nachessen. „Heida“ ist der Wein, der dort auf dem höst gelegenen Weinberg Europas wächst.
Bei Auskundschaften von Visperterminen kehrten einige Veloklübler erst frühmorgens ins Hotel zurück. Gut ausgeschlafen oder auch nicht, nahm man bei schönstem Wetter die zweite Etappe ab Visperterminen via Steg-Gampel-Salgesch nach St. Léonard unter die Räder. Nach dem Mittagessen stand noch eine Schifffahrt auf dem unterirdischen See von St. Léonard auf dem Programm. Zufrieden, aber etwas müde, erfolgte um 16.00 Uhr der Transfer mit den Kleinbussen zurück nach Dagmersellen.
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